EUROPESE OMROEP | EUROPESE OMROEP


http://ly.zdf.de/BFR/
Bares für Rares in der Mediathek: http://ly.zdf.de/oQfbq/

Die JUMO Schreibtischlampe aus dem Jahr 1945 wurde im Streamline Design erbaut. Yves Jujeau und André Mounique sind die Gründer des Unternehmens JUMO, aus deren Namen sich auch der Begriff ableitet. 1945 wurde das spezielle Design in Frankreich zum Patent angemeldet.
Die Lampe lässt sich leicht zusammenklappen, wenn sie nicht gebraucht wird. Dabei schaltet sie sich automatisch aus, damit sie nicht überhitzt. Der Lampenschirm sowie der Lampenfuß sind beide aus Bakelit, während das Verbindungsstück aus verchromten Metall besteht.

EUROPESE OMROEP | EUROPESE OMROEP


http://ly.zdf.de/UbH1V/

Jetzt auch in Deutschland erhältlich: Aufhebung der Gewaltenteilung, Willkür und Gängelung der Zivilgesellschaft.

EUROPESE OMROEP | EUROPESE OMROEP


http://ly.zdf.de/BFR/
Bares für Rares in der Mediathek: http://ly.zdf.de/oQfbq/

Der Künstlerschmuck wurde von dem Entwerfer Wilhem Lucas von Cranach, der zur Elite des Jugendstils gehörte, entworfen. Es handelt sich um einen Orchideen Anhänger, der als Kette aber auch angebracht an einer Nadel, als Brosche getragen werden kann. Das Schmuckstück ist komplett mit Emaille überzogen und ist in einem hervorragenden Zustand. Der Untergrund des Anhängers ist Gold. Die leicht verdrehten Blütenspitzen der Orchidee sind durch kleine, aneinandergereihte Diamanten hervorgehoben. In der Mitte des Anhängers befindet sich ein Diamant in Altschliff. Die Staubblätter und Staubfäden der Orchidee sind mit kleinen Perlen versehen. Das besondere Schmuckstück ist zwischen 1903 und 1910 zu datieren.

EUROPESE OMROEP | EUROPESE OMROEP


http://ly.zdf.de/UbH1V/

Das absolut sichere Modell gegen steigende Mieten: melden Sie Eigenbedarf an Ihrem Geld an!

EUROPESE OMROEP | EUROPESE OMROEP


http://ly.zdf.de/BFR/
Bares für Rares in der Mediathek: http://ly.zdf.de/oQfbq/

Das Motiv des Ölgemäldes von 1620 stammt aus der griechischen Mythologie und stellt eine Hochzeitsgesellschaft dar. Zu sehen sind unter anderem Zentauren, die sich eine Schlacht mit anderen Hochzeitsgästen liefern. Das Bild wurde neu berahmt und weist zwei restaurierte Einschusslöcher auf. Es wurde nicht signiert, allerdings kann das Gemälde dem jüngeren Franz Franken zugeschrieben werden.

EUROPESE OMROEP | EUROPESE OMROEP


http://ly.zdf.de/UbH1V/

Demokratie: Wohlhabende wählen andere Wohlhabende. Und dann gibt's mehr Geld für alle - Wohlhabenden.

EUROPESE OMROEP | EUROPESE OMROEP


http://ly.zdf.de/BFR/
Bares für Rares in der Mediathek: http://ly.zdf.de/oQfbq/

Mehr fette, fette, fette Party: https://www.youtube.com/watch?v=hgr4Xt0R__Y

Das Majolika-Gefäß für Bowle wurde zwischen 1880 und 1900 in der berühmten Majolika Manufaktur Hugo Lonitz in Sachsen hergestellt. Am Fuß des Gefäßes befindet sich ein Tafelaufsatz, der für 12 Tassen vorgesehen ist. Diese sind allerdings nicht mehr vorhanden.
Dargestellt sind Figuren, die auf die Bacchanalien, Feste des Rausches und der Üppigkeit, anspielen.
Es sind verschiedene kleine Abplatzungen zu sehen, einige Teile sind sogar bereits abgebrochen und mussten wieder fixiert worden. Laut der Expertise ist das Majolika-Gefäß allerdings in einem guten Zustand.

EUROPESE OMROEP | EUROPESE OMROEP


EUROPESE OMROEP | EUROPESE OMROEP


http://ly.zdf.de/BFR/
Bares für Rares in der Mediathek: http://ly.zdf.de/oQfbq/

Bei dem außergewöhnlichen Erinnerungsstück handelt es sich um ein handsigniertes Programmheft der Rolling Stones aus dem Jahre 1967. Das seltene Heft ist von einem geschichtlich sehr wertvollem Konzert, denn 1967 fand zum ersten Mal in der Schweiz ein Rolling Stones Konzert statt. Zum Programmheft ist eine Art "Sammelheft" beigefügt, das vom Verkäufer damals selbst zusammengestellt wurde. Dies wird zwar nicht den Wert erhöhen, allerdings die Glaubwürdigkeit steigern.

EUROPESE OMROEP | EUROPESE OMROEP


http://ly.zdf.de/UbH1V/

Darf sich ein Deutscher mit dem Nachnamen "Vlachopoulos" über Bayern lustig machen?

EUROPESE OMROEP | EUROPESE OMROEP


http://ly.zdf.de/BFR/
Bares für Rares in der Mediathek: http://ly.zdf.de/oQfbq/

Das Schmuckstück von Barbara Kazira wirft noch einige Fragen auf. Es handelt sich dabei um einen Diamantring - wahrscheinlich aus Kairo - mit einem sehr außergewöhnlichen Design. Der Ring wurde in Handarbeit gefertigt, besteht aus 750er Gold und ist mit Diamanten im Altschliff verziert. Der Ring ist wegen seines voluminösen Aussehens und der Verarbeitung der Diamanten in die 1940er Jahre einzuordnen.

EUROPESE OMROEP | EUROPESE OMROEP


http://ly.zdf.de/BFR/
Bares für Rares in der Mediathek: http://ly.zdf.de/oQfbq/

Bei dem Kleinod von 1777 handelt es sich um ein Riech-Ei.
Es hat jeweils ein kleines und ein größeres Fach, in dem Riechsalz oder ein duftendes Tuch aufbewahrt werden konnte. Die Rarität ist sehr gut verarbeitet und an der Außenseite mit einem spiralförmigen Ornament versehen. Ein Sonnensymbol schmückt die Spitze des Eis. Die Punzierung in einer Art Geheimfach des Eis, zeigt die Buchstaben "F.B." und das Jahr 1777. Genaueres über den Silbergehalt oder den Hersteller gibt es nicht.

EUROPESE OMROEP | EUROPESE OMROEP


EUROPESE OMROEP | EUROPESE OMROEP


http://ly.zdf.de/BFR/
Bares für Rares in der Mediathek: http://ly.zdf.de/oQfbq/

Heinrich Heer sucht für sein weißes Porzellan ein neues Zuhause. Die Schale ist zweiteilig und hat eine große Figur in der Mitte. Darum befinden sich vier Paare Putten. Alle Figuren zusammen stehen für die fünf Sinne hören, riechen, schmecken, fühlen und sehen.

Die Schale lässt sich der Barockzeit Ende des 19. Jahrhunderts zuordnen und war vermutlich eine Auftragsarbeit aus Thüringen. Kann das Stück die Händler begeistern?
"